23.6.2019 – Hochsommer im Storchennest

Die Nacht war angenehm kühl und daher lohnte es sich, ein wenig länger zu schlafen.

 

 

Gegen halb sieben saßen die Küken dann aber doch wach im Nest und Papa Ben ließ auch nicht lange auf sich warten.

 

 

 

 

 

Anschließend wurde kräftig Frühsport gemacht, auch wenn manche Übung mit einem Sturz auf die Nase endete.

 

 

 

Acht Uhr: Papa Ben geht, Mama Leni kommt und dann wird ausführlich gefrühstückt.

 

 

 

 

 

 

„Was meinst du, ist das essbar??“

 

 

„Prima Mama, so ist es schön schattig!“

 

 

Was macht man mit dem angebrochenen Vormittag? Ein wenig Nestputz, ein bißchen dösen und den schönen Ausblick genießen.

 

 

 

 

 

Um halb elf sorgte Mama Leni mit Futter für Abwechslung.

 

 

 

Bei dieser Rückenansicht der Storchenkinder kann man sehr schön das jüngere vom älteren Küken unterscheiden. Beim älteren Küken sind die schwarzen Schwungfedern schon länger und teilweise erkennbarer gewachsen.

 

 

Pünktlich zur Mittagszeit tauchte Ben wieder auf, um mit seinem Nachwuchs ein Kuschelstündchen zu halten.

 

 

 

Genau wie in den letzten Tagen gab es auch heute Mittag wieder die Situation, dass die Storcheneltern flügelschlagend und abwehrend im Nest standen. Es scheint mittlerweile zu einem Ritual zu werden, einen für den Menschen unsichtbaren Feind anzuklappern smile.

 

 

Immerhin gab es nach dieser Übung dann Mittagsfutter und alles ging im gewohnten Gang weiter.

 

 

 

Am Nachmittag gab es ein zweites Klapperkonzert und Papa Ben spendierte anschließend Wasser und Futter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends wurde noch etwas Heu zum Kuscheln ins Nest geschafft.

 

 

Anschließend sahen die Küken dem Sonnenuntergang zu und waren sicher froh, wieder einen hochsommerlichen Tag überstanden zu haben.

 

 

 

 

Habt eine friedvolle gute Nacht!

 

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