Ursprünglich war der Kasten einmal für Eulen gedacht – aber eben nur gedacht. Denn wenn wir über die Jahre eines in und über Fohrde gelernt haben, dann dieses: Hier ist immer etwas los. Und meistens kommt alles ein bisschen anders als geplant.
Blickt man ein paar Jahre zurück, wurde der Falkenkasten – liebevoll und mit viel Herzblut von unserer Syd dokumentiert – kurzerhand zum Kobel für eine Eichhörnchenfamilie umfunktioniert. Und im Jahr 2026 geht Fohrde gleich mehrere Schritte weiter: Während auf Nest 1 Otto & Jezebel brüten, hat sich direkt daneben eine Stockente niedergelassen. Und in jenem „Eulenkasten“ haben es sich nun Dohlen gemütlich gemacht.
Das Nest wird mit Ästen, Rinde aber auch Haaren ausgekleidet
Seit dem 20. April brütet sie auf sechs Eiern und wird, bei Dohlen üblich, von ihrem Partner rundum versorgt. Ein typisches Gelege umfasst etwa vier bis sechs Eier. Die Brutdauer liegt bei rund 18 bis 20 Tagen, bis die Küken schlüpfen. Vorrausichtlich könnten wir zwischen dem 9. Mai und dem 11. Mai mit dem Schlüpfen rechnen.
Anders als bei Störchen – bei denen sich hartnäckig der Mythos der lebenslangen Monogamie hält – trifft dies auf Dohlen tatsächlich zu: Sie bleiben ihren Partnern meist ein Leben lang treu. Wenn die Brut also erfolgreich verläuft, könnte sich der Kasten durchaus zu einem dauerhaften Zuhause entwickeln. Dohlen können dabei ein beachtliches Alter von bis zu 20 Jahren erreichen.
Auch bei der Nahrungssuche zeigen sie sich flexibel und wenig wählerisch. Die Nestlingszeit beträgt etwa 27 bis 30 Tage. Danach beginnt die Ästlingszeit: Die jungen Dohlen erkunden nach und nach das Fohrder Land, werden aber noch eine ganze Weile von ihren Eltern begleitet und versorgt.
Dohle beim Brüten auf fünf gefleckten Eiern.
Für mich ist das etwas ganz Besonderes. Mein Herz schlägt nicht nur für die Störche – ich finde Raben, Krähen und Dohlen, eigentlich alles aus dieser Familie, unglaublich faszinierend. Und auch für mich ist es die erste Live-Reise mit diesen wunderschönen, diamantäugigen Geschöpfen.
Auf eine schöne gemeinsame Zeit – mit euch und mit den Dohlen.
In diesem Jahr ist bei uns in Fohrde wirklich so einiges los! Wer unsere Webseite regelmäßig verfolgt, hat es natürlich längst entdeckt: Wir haben eine unerwartete Untermieterin. In unserem Storchennest 2 hat es sich eine Stockente gemütlich gemacht!
Das Thema hat nun sogar überregionale Wellen geschlagen. Gestern erreichte uns eine Anfrage der Redaktion von rbb 88.8, wo unsere Livestreams ja bereits seit 2022 morgens im Berliner Fernsehprogramm zu sehen sind. Viele Hörerinnen und Hörer hatten sich besorgt gemeldet: Was passiert mit den Entenküken, wenn sie schlüpfen? Stürzen sie in die Tiefe? Und kann man die Kamera nicht etwas nach unten neigen, um die Ente beim Brüten besser zu sehen?
Heute Morgen um 6:50 Uhr gab es dazu ein Interview in der rbb 88.8 Morgenshow. Im Gespräch mit den Moderatoren Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow konnten wir Entwarnung geben. Für alle, die den Beitrag verpasst haben, hier noch einmal die wichtigsten Antworten auf eure Fragen:
Sind die Entenküken in Gefahr?
Ein ganz klares Nein! Wir können alle besorgten Zuschauer beruhigen: Die Küken sind bei einem Sprung aus dem Nest absolut nicht in Gefahr. Dass Stockenten in der Höhe brüten (oft in Baumhöhlen oder verlassenen Nestern), ist völlig natürlich. Als Nestflüchter sind die Kleinen extrem leicht, und ihr weicher Flaum wirkt beim Sprung wie ein kleiner Fallschirm.
Vogelschutzverbände und Tierrettungen bestätigen immer wieder, dass Entenküken selbst Sprünge aus großer Höhe (wie etwa dem 4. Stock eines Hauses) wie kleine Gummibälle völlig unbeschadet überstehen. Sobald die Mutter von unten ruft, springen sie mutig hinterher und watscheln dann gemeinsam zum nächsten Gewässer. Da unser Gelände eingezäunt ist, werden wir das Ganze natürlich im Blick behalten und der Entenfamilie bei Bedarf helfen, sicher zum Wasser zu gelangen.
Warum wir die Kamera nicht neigen können
Oft kam der Wunsch auf, die Kamera am Nest 2 etwas weiter nach unten zu richten. Das ist leider nicht möglich, da unsere Kameras (bis auf Nest 1) fest eingestellt sind. Eine manuelle Änderung am Mast ist während der Brutzeit absolut tabu – die Ente würde durch den Stress ihr Gelege aufgeben. Zudem wäre für jede Justierung ein Hubsteiger nötig. Wir beobachten also weiterhin gemeinsam das, was der aktuelle Bildausschnitt uns verrät. 😉
Informative Quellen zum „Kükensprung“:
Wer sich dazu noch weiter einlesen möchte, findet hier Berichte von Experten:
Gestern Abend war es so weit: Das rbb-„Heimatjournal“ war in Havelsee zu Gast, und unsere Fohrder Störche durften dabei sein! Wer am Samstag um 19:00 Uhr eingeschaltet hat, konnte unser Projekt vor einem großen TV-Publikum erleben.
Das Kamerateam blickte ausführlich auf unser Webcam-Projekt, das seit 2017 faszinierende Live-Einblicke in das Leben der Tiere ermöglicht und schon seit vielen Jahren gerne in Schulen und Kitas genutzt wird. Ein besonderes Highlight der Sendung war natürlich der Rückblick auf die emotionale Auswilderung von unserem Sorgenkind Otto und seiner neuen Partnerin Jezebel, die erfolgreich den Weg zurück in die Freiheit und auf ihr geliebtes Nest gefunden haben.
Für mich war der gestrige Beitrag aber noch aus einem ganz anderen Grund ein sehr bewegender Moment. Wie viele von euch in letzter Zeit vielleicht schon auf dieser Website und in unseren Netzwerken bemerkt haben, steht hier als Autorin mittlerweile überall der Name Julia. Mein Coming-out liegt noch gar nicht so lange zurück, und die Julia, die diese Zeilen für euch schreibt, hieß früher im Dorf einmal Sebastian. Es war unglaublich schön und erwärmend zu sehen, wie unaufgeregt, wertschätzend und absolut selbstverständlich das „Heimatjournal“ auch diesen ganz persönlichen Lebenswechsel in die Geschichte eingeflochten hat.
Auch wenn der Fokus im Fernsehbeitrag etwas stärker auf mir lag – da das rbb-Team mich an diesem Tag einfach als Journalistin begleiten wollte, um dabei meine Geschichte und die unserer Störche zu erzählen –, möchte ich an dieser Stelle eines ganz dick unterstreichen: Das Storchennest Fohrde ist ein absolutes Teamprojekt! Lars und all die anderen tatkräftigen Helfer im Hintergrund dürfen auf keinen Fall unerwähnt bleiben. Jeder Einzelne in unserer Truppe ist wichtig und bringt seinen wertvollen Anteil ein, damit unsere Kameras laufen und das Projekt lebt.
Apropos Lars und unser tolles Projekt: Haltet euch schon mal den 15. Mai im Kalender frei! Dann feiern Lars und ich nämlich mit www.storchennest-fohrde.de unser großes 10-jähriges Jubiläum! 🥳😅 Wer hätte damals gedacht, was daraus einmal entsteht?
Habt ihr die Sendung verpasst?
Gar kein Problem! Wenn ihr euch den Beitrag über unsere Störche (und natürlich auch über die anderen spannenden Orte in Havelsee) noch einmal in Ruhe ansehen möchtet, findet ihr den Auschnitt mit den Störchen auf unserem YouTube-Kanal. Alternativ könnt ihr auch das komplette Video jederzeit kostenfrei in der ARD Mediathek oder auf der Webseite des rbb-Heimatjournals sowie dem Kanal von Havelsee.de streamen.
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Hier die vollständige Ausgabe des Heimatjournals vom 11. April 2026
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Und hier ein kurzer Mitschnitt aus dem rbb-Fernsehen – „Der Tag“ vom 10.04.2026 (Vorbericht)
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Das Team vom Storchennest Fohrde wünscht allen Fans und Unterstützern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr.
Wir bedanken uns herzlich für das große Interesse und die Unterstützung und hoffen gemeinsam auf eine spannende und erfolgreiche Storchensaison 2026.
Ich weiß, wie schnell Infos im Gästebuch untergehen können, also habe ich Tinas Gästebucheintrag über den beringten Besucher kurzerhand als Beitrag gespeichert. So geht nichts verloren!
Ein riesiges Dankeschön an Tina für die tollen Infos!
Viele Grüße,
Lars
Liebe Nestgucker,
vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere von Euch an den beringten Besucher vom 10. Juli.
Wir haben die Sichtung an die Beringungszentrale Hiddensee gemeldet und jetzt tatsächlich eine Antwort erhalten.
Es ist ein Zweijähriger, der 2023 in der Prignitz geboren ist und mit 3 Geschwistern aufwachsen durfte. Eine Wahnsinnsleistung der Eltern, 4 Junge groß zu kriegen!
Den Geburtsort Nebelin habe ich auch über den Besuch in Fohrde informiert. Sie freuen sich bestimmt, dass es einem ihrer Storchenkinder gut geht.
Vielleicht hat er sich hier nach einem Horst umgesehen, kommt im nächsten Jahr wieder und brütet hier irgendwo.
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Die beiden Großen haben die Nacht auswärts verbracht.
Trotz zahlreicher Insekten haben unsere beiden jungen Turmis gut im Kasten geschlafen
5:21 Uhr
Der dritte Jungfalke absolviert seinen Jungfernflug nachdem er erstmal das Dach des Kastens erkundet. Von dort ist er dann gestartet und unser Jüngster ruft ihm nach.
Viel Erfolg, pass auf dich auf!
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Nun ist der Jüngste erstmalig alleine. Scheint ihm aber nicht viel auszumachen.
Um kurz nach 7 Uhr tauchen 2 Geschwister auf und einer sitzt auf dem Dach. Da ist die Rasselbande wieder beisammen für kurze Zeit.
Peter hat sie fotografiert:
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Die Geschwister futtern und fliegen wieder ab, auf zur nächsten Unterrichtsstunde bei Norin und Ringo.
Gegen 7:00 Uhr hat Ringo Frühstück gebracht und der Junior bunkert.
Seine Geschwister werden sich freuen.
Um etwa halb acht schaut Norin nach dem Jüngsten, der ist alleine und bettelt sie an. Aber gefüttert wird nicht mehr.
Mittags übt Junior wieder, er „jagt“ die Maus und trainiert seine Flügel
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13 32 Uhr: Ringo kommt mit einer Maus, zeigt sie den Jungen und…..fliegt mit der Maus ab, um sie hinterher zu locken. Das hat noch nicht ganz funktioniert.
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Nachmittags übt der Junior wieder fleißig Beute greifen und ein Geschwister schaut zu.
Als das Geschwister aufs Dach fliegt relaxt er alleine im Kasten.
Um 16 03 Uhr bringt Ringo Futter und die Jungen können speisen.
Um 17.05 Uhr zeigt Ringo dem Jüngsten die Futtermaus und fliegt damit ab. Er will das Jüngste animieren, aber der ist noch nicht soweit.
Hab Geduld, Ringo. In ein oder zwei Tagen wird auch der Junior dir folgen können.
Ein Geschwister kommt schreiend angesaust und frisst aus dem Bestand.
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Ohne unseren lustigen Kobold verlaufen die Tage deutlich ruhiger. Wir vermissen aber seine lustigen Streiche.
25.06.
Die Eltern zeigen schon kleine Flugshows vor ihren Jungen. Gespannt sitzen sie am Ausgang und schauen zu.
Die Futterlieferungen sind reichlich und ab und zu füttert Norin auch noch. Dabei bekommen alle Küken ihren Teil ab.
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Sie sind zufrieden und nachts schläft der Große stehend.
26.06.2025
Heute verwöhnen die Jungen uns mit zauberhaften Nahaufnahmen.
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Wir beobachten wie der Große schon spielerisch „Beute“ fängt.
Später werden sie draußen Steine und andere Gegenstände anfliegen.
Junge Turmfalken beginnen, ihre Jagdfertigkeiten zu entwickeln, indem sie Steine „jagen“ und anfliegen, um ihre Zielgenauigkeit zu verbessern. Dies ist eine wichtige Vorbereitung für die spätere Jagd auf ihre eigentliche Nahrung.
Hier ein schönes langes Video mit den typischen Tagesaktivitäten.
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Es wird heute viel trainiert und der Platz für die Flügel ist kaum ausreichend.
Ringo reißt sich fast ein Bein aus bei der Futterlieferung.
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Das Kleinste war am Abend zu stürmisch auf Norin los gesprungen, bei ihrer Landung ist es abgestürzt. Alle Küken stürzen sich auf Norin beim Anflug, das Kleinste links vorne. Das Kleine rutscht weg und fällt runter.
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Leider passiert es sehr oft, dass junge Turmis abstürzen oder bei ersten Ausflügen verunfallen.
Sie flattern aber meistens bei Abstürzen schon mit den Flügelchen und manche haben Glück und können lebend geborgen werden. In der Station in Loburg sind einige Turmis, die gerettet werden konnten.
Doch soviel Glück hatte unser Mini nicht.
Morgens machten sich Tina und Peter sofort an die Suche. Doch weder auf dem Dach noch in der Umgebung war das Küken zu finden. Vermutlich hat ein anderes Tier das Küken geholt.
Ganz lieben Dank an Tina und Peter die sich sofort auf die Suche machten.
Hier ist Tinas Bericht zur Suche:
„Kleiner Nachruf für das liebenswerteste Turmfalkenküken, das ich kennenlernen durfte:
Es tut mir so unendlich leid, dass unser zauberhaftes Mini nur 20 Tage alt werden durfte. 😥🌈
Auch wenn es mit seinen Hautproblemen nicht wirklich gesund aussah und auch nicht so recht wachsen wollte, ist es doch schnell mit seiner liebenswerten Kessheit und übersprudelnden Lebensfreude zu unser aller Liebling geworden.❤️
Immer wieder hat es bewiesen, dass wahre Größe keinesfalls nur körperlich zu messen ist.
Mini hatte ein riesiges Löwenherz ❤️.
Wie oft haben wir gelacht und uns mit ihm gefreut, wenn es wieder einen Happen stibitzen konnte oder sich mit allen Körperteilen an die Beute hing und auch nicht los ließ, wenn es durch den Kasten gezogen oder in die Luft katapultiert wurde.
Alles oder nix, das war Minis Einstellung.
Immer wieder hat es uns zum Schmunzeln gebracht, wenn es über die Geschwister geklettert oder unter ihnen durch gekrochen ist, um im richtigen Moment wieder in der ersten Reihe zu stehen und viele Häppchen zu erhaschen.
Seine Hochsprungqualitäten waren enorm und ich habe so oft über ihn gestaunt.
Und leider war dieser leidenschaftliche Kampfgeist auch der Auslöser für den letzten Sprung knapp am fütternden Schnabel seiner Mama vorbei.
Seit Norin das erste Ei gelegt hat, habe ich mir jeden Morgen die Entwicklung der kleinen Familie angeschaut und mich daran erfreut. Es wurde zu einer liebgewonnenen Gewohnheit.
Und ausgerechnet heute Morgen, hatte ich erstmalig dafür keine Zeit, sondern musste sehr früh los.
Seit Stunden grübele ich darüber, ob ich etwas früher noch hätte helfen können ?!?!
Als Marcus und Karin heute schrieben, dass ein 🐥 fehlt, habe ich erst an einen Irrtum gedacht und dann an einen Überfall einer Eule oder so in der Nacht.
Es ließ sich aber beim Zurückschauen nichts Besonderes feststellen.
Noch weiter zurück geschaut stockte mir der Atem, als Mini um 21.51 plötzlich verschwunden war, einfach so weg. Gestern Abend unter unser aller Augen und wir haben es nicht gemerkt 🙈😟
Gleich danach liefen die Telefone wie nach Ottos Sichtung heiß, ich schnappte mir Karton, Küchenrolle und Handtücher, sammelte unterwegs Peter ein und wir düsten nach Fohrde, um das Unmögliche zu Minis Rettung zu versuchen.
Lars hatte uns aber schon vorgewarnt, dass der Schlauchturm in das Feuerwehrhaus eingebaut ist und man dort nicht heran kommt.
Wir kletterten auf allem herum, was verfügbar war.
Was bin ich froh, dass Peter dabei war. Er motierte zum Kletteräffchen und konnte nach vielen Versuchen tatsächlich auf das Dach des Feuerwehrhauses schauen. Er hat alle Winkel und Verstecke mit seinen Adleraugen abgesucht, konnte aber kein Mini entdecken.
Auch unten haben wir alle Gräser und Sträucher abgesucht. Kein Mini … nirgends. 😞
Wir haben alles versucht, doch vielleicht ist Mini schon beim Sturz erlöst worden und es musste nicht lange leiden und ein anderes Tier war froh über den Fund und hat seinerseits seine Kinder versorgen können.
Ich werde Mini als kleinen lebensfrohen Zwerg in schöner Erinnerung behalten, es waren 20 zauberhafte Tage, die ich ihn begleiten durfte ❤️❤️❤️ “
RIP, kleiner Kobold geschlüpft am 3.6. , abgestürzt 23.6.2025
Möge deine Reise über den Regenbogen eine leichte und schnelle gewesen sein, kleiner süßer Kobold.
Wir werden uns immer mit einem Lächeln an deine kühnen, furchtlosen Aktionen mit Videos und Bildern erinnern.
Leider gehören auch solche Situationen zur Tierbeobachtung dazu.
Die Reise des Lebens dauerte nur 20 Tage
Geschlüpft am 3.6.2025
Abgestürzt am 23.06.2025
Und kaum geschlüpft rief es nach Futter
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Wenn es Futter hat lässt es nicht mehr freiwillig los
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Der Platz im Kasten wird sehr eng wenn Norin mit drin ist. Als sie in den Kasten möchte steht ihr natürlich ein Küken im Weg, kurzerhand tritt sie drauf und kommt rein.
Dem Küken hat es nicht geschadet aber vielleicht lernt es nun etwas aus dem Weg zu gehen wenn Mama kommt.
Sie fegt mit ihrem Schwanz auch mal die Küken beiseite, so dass sie hinpurzeln.
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Das macht ihnen aber wenig aus, schnell sind sie wieder im Weg. Eine Stunde lang begutachtet Norin die Streu und auch ihre Küken sehr intensiv. Die sind lieber leise und gehen ihr nun etwas aus dem Weg.
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Die Wärme macht den Kleinen heute sehr zu schaffen.
Nicht nur an Mamas Gefieder kann man ziehen. Rambo ärgert gerne mal die Geschwister.
Schön erkennt man das wachsende Jugendgefieder am Schwanz und dem Flügel.
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Der Größenunterschied zwischen den 3 Großen und den 2 Minis ist gut zu erkennen.
Die Minis spielen gerne Empfangskomitee wenn Mama das Essen bringt. Wer ganz vorne steht bekommt oft die leckersten Happen.
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Beim Essen fliegen die Fetzen…. Leider auch an die Kamera
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Wo soll sie das Futter nur ablegen? Überall Küken im Weg.
Norin muss Tau ziehen spielen mit dem Küken.
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