26.7.2019 – Leni fängt ganz Fohrde leer

Morgens um vier ist doch tatsächlich das erste Küken schon wieder im Nest unterwegs. Aber nur kurz, denn im Dunkeln war noch nichts zu sehen. Daher machte auch dieses Küken noch ein weiteres Schläfchen.

 

 

 

Um halb acht begannen die ersten Ringkämpfe,…

 

 

… dann wurde ein wenig aneinander herumgeknabbert…

 

 

…und das jüngere Küken trainierte seine Flügelmuskeln.

 

 

 

 

 

Anschließend wurde gewechselt und Junior 1 durfte das Nest für seinen Flugunterricht nutzen.

 

 

 

Während das ältere Küken der Federpflege nachkam, nutzte das jüngere Küken wieder einmal den Schattenplatz smile. Gewusst wie smile.

 

 

Es ist aber auch zu interessant, was dort unten alles zu sehen ist. Wir bekommen dafür den wunderschönen roten Schnabel zu sehen. Langsam verfärben sich auch die Seitenbereiche des Schnabels, sodass die Jungen den Altvögeln immer ähnlicher werden.

 

 

 

Heute lagen die Temperaturen knapp über dreißig Grad und das ältere Küken hatte sich die Beine wieder weiß eingeschmiert. Interessanterweise tut das jüngere Küken das nicht, obwohl es das ältere Küken ja ständig vor der Nase hat.

 

 

 

Nach den Liebesbekundungen musste wieder etwas getan werden. Das ältere Küken flog mittlerweile so hoch, dass nur noch seine Füße von der Kamera aufgenommen werden konnten.


 

Anschließend lief Junior 1 pausenlos durch das Nest. Wenn man doch nur nach unten könnte.

 

 

Gegen zehn Uhr tauchte Leni auf und versüßte den Tag mit vielen Leckerbissen.

 

 

 

Eine halbe Stunde später kam auch Ben seiner Pflicht als treusorgender Vater nach und brachte Futter ins Nest.

 

 

 

Pünktlich um zwölf tauchte das Mittagessen auf.  Ben servierte tellerweise Würmer, damit alle groß und stark werden smile. Ben kam, klapperte und – flog nicht weg!

 

 

 

 

 

 

Fliegen mit Sporteinlage

Ein wenig Siesta und…

 

 

 

… anschließend hüpfte das ältere Küken wieder im Nest herum. Dabei nahm es links neben dem Geschwisterküken Aufstellung.

 

 

Einmal in die Luft fliegen und auf der anderen Seite des Kükens landen.

 

 

 

Neuen Schwung holen und wieder in die Luft. Das andere Küken „überqueren“ und auf der anderen Seite landen.

 

 

 

Und weil es so gut funktioniert hatte, machte der kleine Storch alles gleich noch einmal.

 

 

 

Dabei war er so in die Höhe geflattert, dass er bei seiner Landung das jüngere Küken zwischen seine Beine bekam und rittlings auf ihm saß.

 

 

 

Schnell wieder absteigen, sonst gibt es noch Ärger…

 

 

… und weiter geht es smile.

Junior 2 musste seinen Kopf weit zurücklegen, um dem Geschwisterküken zuzusehen. Denn dieses hob fast bis außerhalb des Kamerablickwinkels ab.

 

 

 

 

 

 

 

Die weltbeste Jägerin

Kurz nach zwei Uhr schleppte Leni wieder eine Ladung Mäuse ins Nest. Sie ist eine großartige Jägerin und bringt auf einen Schlag bis zu acht Beutetiere auf einmal für ihre Jungen mit. Auch bei dieser Fütterung bekam jedes Jungtier mindestens drei Mäuse ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mama und Küken sind zufrieden smile

 

 

Obwohl wir heute etwas über dreißig Grad waren, kamen die Jungen sehr gut mit der Wärme zurecht. Sie saßen nur selten mit aufgesperrten Schnäbeln im Nest und schienen die Wärme nicht als störend zu empfinden.

 

 

 

Soooo hübsche Kulleraugen … smile

 

 

 

Die Küken waren satt, die Temperaturen gingen am Abend zurück und der Wind wurde angenehm kühl. Die perfekte Zeit für ein abendliches Kuscheln.

 

 

 

Sooo groß sind die beiden schon geworden.

 

 

Auf diesem Bild standen die Störche genau hintereinander, sodass es ausschaut, als ob nur noch ein Storch im Nest ist.

 

 

Wenige Minuten später lagen sie aber wieder beide sichtbar im Nest.

 

 

Schlaft gut, ihr zwei. Vielleicht ist ja morgen euer großer Tag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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