25.03.2020 – Das Nest muss gut bewacht werden

Um halb sechs blinzelte Ben schon mal in die Runde. Eine halbe Stunde später hatte er die Position gewechselt, lag aber immer noch entspannt im Nest. Erst kurz vor halb sieben erhob er sich und ließ sich beim Putzen von der Sonne bescheinen.

 

 

 

 

 

 

Anschließend musste das Bett gemacht werden. Natürlich mit frischem Stroh. Wenn Ben so weitermacht, hat er sich bald ein Hochbett gebaut.

 

 

 

 

 

Frühstückszeit und Handwerkerpause

Um sieben Uhr flog Ben zum Frühstück aus und brachte auf dem Rückweg die zweite Fuhre Stroh mit.

 

 

 

 

Anschließend flog der Storch hinunter auf die Wiese und sammelte ein Stöckchen ein. Diesmal war er so schlau und nahm einen kleinen Ast mit. Den konnte er im Nest unterbringen, ohne sich zu verausgaben.

 

 

 

 

 

Um neun Uhr flog er wieder davon, kam eine Stunde später zurück und setzte er sich zu einem kleinen Päuschen nieder.

 

 

 

 

Ben beobachtet alles

Ben war vormittags mehrmals außer Haus. Immer kurzfristig, denn er wollte das Nest anscheinend nicht alleine lassen. Spätestens nach einer Stunde segelte er wieder in das Nest. Man kann ja nicht wissen, wer sich in der Nähe herumtreibt.

 

 

 

Um elf Uhr beobachtete Ben aufmerksam den Himmel. Als ein Storch das Nest überflog, ging Ben in die Abwehrhaltung und klapperte aus Leibeskräften.

 

 

Wer würde es wagen und sich mit solch einem Monsterchen anlegen?

 

 

 

Wenn der Feind vertrieben ist, kann man das Nest für einen Moment verlassen. Ben machte eine Stunde daraus und flatterte kurz vor zwölf wieder ein.

 

 

 

 

 

Kontrolle im zweiten Nest

Kurz vorher stattete er dem zweiten Nest wieder einen Kontrollbesuch ab. Ab und an muss er ja ein wenig für Ordnung in der Zweitwohnung sorgen.

 

 

„Ist hier etwas locker?“

 

 

Anschließen breitete Ben seine Schwingen aus und ließ sich vom zweiten Nest fallen.

 

 

Die Inspektion war zu Bens Zufriedenheit ausgefallen und entspannt widmete er sich dem Putzen seiner Federn.

 

 

 

 

 

Flugverkehr über dem Storchennest

Um halb zwei hatte etwas am Himmel Bens Aufmerksamkeit erregt. Sein Kopf rotierte in alle Richtungen, um jede Bewegung mitzubekommen.

 

 

Aufmerksam beobachtete er das Geschehen. Wollte ihm da jemand sein Nest streitig machen? Zum Glück flogen die Vögel sehr hoch und Ben brauchte sich nur mit herausgedrückter Brust hinzustellen, um zu zeigen, dass er hier der Herr im Hause ist.

 

 

Zwei Uhr nachmittags und Ben beobachtete immer noch die Umgebung.

 

 

Gegen zwei Uhr verließ er das Nest und war bis halb fünf unterwegs. Er kam gerade richtig, um in den abendlichen Sonnenstrahlen noch ein Sonnenbad zu nehmen.

 

 

 

 

Um fünf Uhr verließ er erneut das Nest, um sich sein Abendbrot zu suchen.

 

 

Den schönen Sonnenuntergang konnte er leider nicht miterleben. Ben kam erst eine halbe Stunde danach heim, um sich sofort zum Schlafen hinzulegen.

 

 

 

Zwischendurch darf auch mal aufgestanden werden.

Träum was Schönes und kuschel dich gut ein!
Gute Nacht und schlaf schön.

 

 

 

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Ingrid Beckmann

Die Berichte sin wunderschön geschrieben Gruß Inge

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