25.07.2025 – Vorsicht, Baustelle im Garten

Elli ist unterwegs, es standen nur sehr wenig Bilder zur Verfügung und im Garten trifft sich eine muntere Gesellschaft. Ob zwei oder vier Füße – alle Wesen sind gleich – wie hier zu sehen ist. Auch mit der Baustelle haben alle die gleichen Probleme.

 

Heute nur ganz kurz, da mir die Bilder am Vormittag abhanden gekommen sind. Ich hatte zu spät zurückgespult und irgendwie funktionierte das dann nicht innerhalb der gewohnten 12 Stunden.

Szofi hatte sich am Vorabend nicht im Nest gezeigt und war wohl mit den Jungtieren in der Gegend herumgestreift. Deshalb verbrachte Macus die Nacht alleine im Nest und musste auf die Rückkehr der Störchin warten.

 

 

Es dauerte auch bis halb fünf, bevor Szofi wieder im heimischen Nest landete. Die Jungtiere waren alle ausgeflogen, sodass auch das zweite Nest komplett leer blieb.

 

 

Szofi war nach einem kurzen Schläfchen erneut losgezogen. Die Frühstücksrunde stand an, während sich Macus selbst versorgen ging. Der Storchenpapa weiß schon, wie er an sein Frühstück kommt, ohne lange warten zu müssen.

 

 

Erst kurz nach der Mittagszeit tauchten zwei Jungtiere auf, um nachzusehen, ob etwas Gutes zum Fressen im Nest liegen würde. Somit hatte Macus ein klein wenig Gesellschaft, aber die Jungtiere blieben nicht sehr lange in der Nähe.

 

 

Wen will denn András hier becircen? Einen jungen Storch? Den quirligen Hund oder doch die Tante Gans? Es war leider nicht herauszufinden, da er kurz darauf von der Bildfläche verschwand und das Rätsel nicht auflöste.

 

 

Umwege dank Baustelle

Dafür füllte sich der Garten wenig später mit einigen Jungtieren. Und auch das bodennahe Federvieh war vertreten. Direkt an der Abgrenzung zur Wiese wurde ein hoher Maschendrahtzaun gezogen. Jetzt mussten die Tiere links daneben den Durchgang nutzen, um den Bereich dahinter zu erreichen. Das sorgte zuerst für Verwirrung und man konnte beobachten, wie sich die Storchenkinder vor und hinter dem Zaun aufbauten und etwas unsicher schienen, weil es kein Durchkommen an dieser Baustelle gab.

 

 

 

So viele Zwei- und ein Vierbeiner

Kurz vor 16 Uhr waren ein junger Storch, zweimal kleines Geflügel, der kleine Hund und der große Mensch gleichzeitig auf der Wiese zu sehen. Ängstlich schien keiner der Anwesenden zu sein. Selbst der bellende Vierbeiner schien willkommen. Das war friedliche Koexistenz auf höchstem Niveau.

 

 

Allerdings löste sich die Versammlung schnell wieder auf und jeder ging seines Weges. An dieser Stelle erschöpfen sich leider die Bilder des heutigen Tages. Morgen gibt es wieder mehr Bilder und mehr Infos.

Bis dahin verabschieden wir uns von Mensch und Tier und wünschen eine gute Nacht, auch wenn die Sonne noch scheint.

 

 

Noch einmal nachlesen, was in den vergangenen Jahren auf dem Storchennest Fohrde geschah? Hier findet sich die Berichterstattung des Tagebuches seit dem Jahr 2019.

https://www.storchennest-fohrde.de/archiv/tagebucharchiv/

Quelle:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=TFMYz75fSmQ

 

 

 

 

 

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