Zuerst bekam ein Küken etliche Minuten lang ein großes Beutestück nicht vor und zurück, es hing halb verschluckt fest.
Als Solana mit neuer Beute kam fütterte sie erst ausgiebig 3 Küken, ging dann auf die Anflugstange. Dort hört sie wohl das Küken kläglich piepsen, so kehrte sie rasch zurück und befreite es aus seiner misslichen Lage. Das hätte leicht schief gehen können. Glück gehabt, kleiner Gierschlund.
Miles wirft Mäuse in den Kasten und die Jungen versuchen sie zu rupfen. Wieder muss Solana eingreifen. Sie hat hart zu kämpfen mit den kleinen Nimmersatten bis sie alles gerecht verteilen kann und kein Küken Probleme mit zu großen Stücken hat.
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So langsam lernen sie aber Beute mit den Krallen zu halten und daran
etwas sorgfältiger, bedächtiger zu rupfen.
Die Eltern lassen bei gelegentlichen Kontrollbesuchen die Kleinen schon stundenweise allein. Sie knabbern aneinander, gerne an Geschwisterchens Füßen, schnäbeln miteinander und üben sich im zielsicheren Schießen durch den Einflug. Auch das Rupfen wird weiter geübt. Zum Glück kommt Solana zwischendurch zum füttern denn so ganz klappt es noch nicht.
Um 21:30 Uhr landet Solana leise auf der Stange, die Küken schlafen fest. Nun hat sie endlich Feierabend und Miles ebenso.