10 Jahre www.storchennest-fohrde.de – Ein Blick zurück auf unsere Anfänge 📸🌿

10 Jahre www.storchennest-fohrde.de – Ein Blick zurück auf unsere Anfänge 📸🌿

Auch wenn in diesem Jahr im Nest leider wieder nicht alles so gelaufen ist, wie wir es uns erhofft hatten, gab es am Freitag einen schönen Grund, still und heimlich ein kleines Jubiläum zu feiern… 🪹🤍

Denn am 15.05.2016 – also genau vor 10 Jahren – ging unsere Webseite www.storchennest-fohrde.de an den Start! 🎉

Angefangen hat eigentlich alles damit, dass Lars das Brutverhalten unserer Fohrder Störche zunächst über Posts auf einer Facebook-Seite festhielt. Doch die Idee, einen echten Livestream bereitzustellen, ließ ihn nicht los. Dafür holte er Julia (damals noch Sebastian) mit ins Boot. Es wurde gemeinsam geplant und getüftelt, bis knapp ein Dreivierteljahr später der große Moment da war: Am 26.02.2017 ging unsere allererste Webcam online! 🎥 Damals hing sie übrigens noch am Baum und gar nicht direkt am Nest.

Dem ersten Livestream folgten bekanntlich viele weitere Kameras, die Webseite wurde gegründet und unser Projekt wuchs immer weiter. Heute blicken wir nicht nur auf 10 Jahre Webseite zurück, sondern auch auf ein großartiges Storchennest-Team, zu dem mittlerweile so viele unersetzliche Helfer und Unterstützer gehören.

Auch wenn die aktuelle Saison auf dem Horst eine unerwartete Wendung genommen hat – wir möchten dieses kleine Jubiläum nutzen, um einfach mal DANKE zu sagen. Danke an alle, die mit anpacken, und danke an euch alle, die uns schon so lange begleiten und mitfiebern! Auf die nächsten Jahre! 🦢🌿

PS: Das Foto zeigt die Ankunft des ersten Storches am 14.03.2016 auf unserem Nest…. 😉

Eine Ente im Storchennest! 🦆 Keine Sorge um die Küken (Unser Interview bei rbb 88.8)

Eine Ente im Storchennest! 🦆 Keine Sorge um die Küken (Unser Interview bei rbb 88.8)

In diesem Jahr ist bei uns in Fohrde wirklich so einiges los! Wer unsere Webseite regelmäßig verfolgt, hat es natürlich längst entdeckt: Wir haben eine unerwartete Untermieterin. In unserem Storchennest 2 hat es sich eine Stockente gemütlich gemacht!

Das Thema hat nun sogar überregionale Wellen geschlagen. Gestern erreichte uns eine Anfrage der Redaktion von rbb 88.8, wo unsere Livestreams ja bereits seit 2022 morgens im Berliner Fernsehprogramm zu sehen sind. Viele Hörerinnen und Hörer hatten sich besorgt gemeldet: Was passiert mit den Entenküken, wenn sie schlüpfen? Stürzen sie in die Tiefe? Und kann man die Kamera nicht etwas nach unten neigen, um die Ente beim Brüten besser zu sehen?

Heute Morgen um 6:50 Uhr gab es dazu ein Interview in der rbb 88.8 Morgenshow. Im Gespräch mit den Moderatoren Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow konnten wir Entwarnung geben. Für alle, die den Beitrag verpasst haben, hier noch einmal die wichtigsten Antworten auf eure Fragen:

Sind die Entenküken in Gefahr?

Ein ganz klares Nein! Wir können alle besorgten Zuschauer beruhigen: Die Küken sind bei einem Sprung aus dem Nest absolut nicht in Gefahr. Dass Stockenten in der Höhe brüten (oft in Baumhöhlen oder verlassenen Nestern), ist völlig natürlich. Als Nestflüchter sind die Kleinen extrem leicht, und ihr weicher Flaum wirkt beim Sprung wie ein kleiner Fallschirm.

Vogelschutzverbände und Tierrettungen bestätigen immer wieder, dass Entenküken selbst Sprünge aus großer Höhe (wie etwa dem 4. Stock eines Hauses) wie kleine Gummibälle völlig unbeschadet überstehen. Sobald die Mutter von unten ruft, springen sie mutig hinterher und watscheln dann gemeinsam zum nächsten Gewässer. Da unser Gelände eingezäunt ist, werden wir das Ganze natürlich im Blick behalten und der Entenfamilie bei Bedarf helfen, sicher zum Wasser zu gelangen.

Warum wir die Kamera nicht neigen können

Oft kam der Wunsch auf, die Kamera am Nest 2 etwas weiter nach unten zu richten. Das ist leider nicht möglich, da unsere Kameras (bis auf Nest 1) fest eingestellt sind. Eine manuelle Änderung am Mast ist während der Brutzeit absolut tabu – die Ente würde durch den Stress ihr Gelege aufgeben. Zudem wäre für jede Justierung ein Hubsteiger nötig. Wir beobachten also weiterhin gemeinsam das, was der aktuelle Bildausschnitt uns verrät. 😉

Informative Quellen zum „Kükensprung“:

Wer sich dazu noch weiter einlesen möchte, findet hier Berichte von Experten:

🎙️ Wer das Interview mit Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow heute Morgen verpasst hat, kann sich den Mitschnitt direkt hier unter dem Beitrag anhören.

Unser Storchennest Fohrde im rbb-Heimatjournal

Unser Storchennest Fohrde im rbb-Heimatjournal

Gestern Abend war es so weit: Das rbb-„Heimatjournal“ war in Havelsee zu Gast, und unsere Fohrder Störche durften dabei sein! Wer am Samstag um 19:00 Uhr eingeschaltet hat, konnte unser Projekt vor einem großen TV-Publikum erleben.

Das Kamerateam blickte ausführlich auf unser Webcam-Projekt, das seit 2017 faszinierende Live-Einblicke in das Leben der Tiere ermöglicht und schon seit vielen Jahren gerne in Schulen und Kitas genutzt wird. Ein besonderes Highlight der Sendung war natürlich der Rückblick auf die emotionale Auswilderung von unserem Sorgenkind Otto und seiner neuen Partnerin Jezebel, die erfolgreich den Weg zurück in die Freiheit und auf ihr geliebtes Nest gefunden haben.

Für mich war der gestrige Beitrag aber noch aus einem ganz anderen Grund ein sehr bewegender Moment. Wie viele von euch in letzter Zeit vielleicht schon auf dieser Website und in unseren Netzwerken bemerkt haben, steht hier als Autorin mittlerweile überall der Name Julia. Mein Coming-out liegt noch gar nicht so lange zurück, und die Julia, die diese Zeilen für euch schreibt, hieß früher im Dorf einmal Sebastian. Es war unglaublich schön und erwärmend zu sehen, wie unaufgeregt, wertschätzend und absolut selbstverständlich das „Heimatjournal“ auch diesen ganz persönlichen Lebenswechsel in die Geschichte eingeflochten hat.

Auch wenn der Fokus im Fernsehbeitrag etwas stärker auf mir lag – da das rbb-Team mich an diesem Tag einfach als Journalistin begleiten wollte, um dabei meine Geschichte und die unserer Störche zu erzählen –, möchte ich an dieser Stelle eines ganz dick unterstreichen: Das Storchennest Fohrde ist ein absolutes Teamprojekt! Lars und all die anderen tatkräftigen Helfer im Hintergrund dürfen auf keinen Fall unerwähnt bleiben. Jeder Einzelne in unserer Truppe ist wichtig und bringt seinen wertvollen Anteil ein, damit unsere Kameras laufen und das Projekt lebt.

Apropos Lars und unser tolles Projekt: Haltet euch schon mal den 15. Mai im Kalender frei! Dann feiern Lars und ich nämlich mit www.storchennest-fohrde.de unser großes 10-jähriges Jubiläum! 🥳😅 Wer hätte damals gedacht, was daraus einmal entsteht?

💡 Mein Lese-Tipp: Übrigens, wer nach der Sendung noch tiefer in die Geschichte von Ottos Rückkehr eintauchen möchte, schaut sich gerne mal meinen ausführlichen Beitrag zur Auswilderung an: 👉 Das Wunder von Fohrde: Storch Otto ist zurück – und bringt seine neue Liebe mit

Habt ihr die Sendung verpasst?
Gar kein Problem! Wenn ihr euch den Beitrag über unsere Störche (und natürlich auch über die anderen spannenden Orte in Havelsee) noch einmal in Ruhe ansehen möchtet, findet ihr den Auschnitt mit den Störchen auf unserem YouTube-Kanal. Alternativ könnt ihr auch das komplette Video jederzeit kostenfrei in der ARD Mediathek oder auf der Webseite des rbb-Heimatjournals sowie dem Kanal von Havelsee.de streamen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hier die vollständige Ausgabe des Heimatjournals vom 11. April 2026

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Und hier ein kurzer Mitschnitt aus dem rbb-Fernsehen – „Der Tag“ vom 10.04.2026 (Vorbericht)

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weihnachtsgruß vom Storchennest Fohrde

Weihnachtsgruß vom Storchennest Fohrde

Liebe Grüße vom Storchennest Fohrde!

Wir möchten euch allen frohe Weihnachten wünschen und Danke sagen: Danke, dass ihr uns trotz der Rückschläge immer unterstützt und an uns geglaubt habt. Eure Treue und euer Engagement bedeuten uns unglaublich viel.

Genießt die Feiertage und startet gut ins neue Jahr – wir sind voller Zuversicht, dass 2025 ein tolles Jahr für unser Nest wird!

Fröhliche Weihnachten,
Euer Team vom Storchennest Fohrde

Beinahe wieder Drama im Storchennest Fohrde

Beinahe wieder Drama im Storchennest Fohrde

In den vergangenen Wochen spielten sich im Storchennest Fohrde dramatische Szenen ab. Bereits am 29. Mai wurde ein Küken von Storchenvater Emil aus dem Nest geworfen. Glücklicherweise überlebte das Küken den Sturz und wurde direkt zum Storchenhof nach Loburg gebracht, wo es auf den Namen Una getauft wurde und nun dort aufwachsen kann. Doch das war nur der Anfang einer turbulenten Zeit.

Am 17. Juni erlebten wir den nächsten Schreck: Ein weiteres Küken taumelte in der Nacht und fiel rückwärts aus dem Nest. Die Todesursache konnte nicht geklärt werden. Dann, am Samstag, den 6. Juli, die nächste Hiobsbotschaft: Storchenmutter Frieda wurde das letzte Mal gesehen und tauchte nicht wieder auf. Für uns Storchenfreunde in Fohrde fühlte sich das wie ein Déjà-vu an, verließ doch im letzten Jahr ebenfalls die Storchenmutter das Nest und kehrte nicht zurück. Damals waren die Jungtiere stark untergewichtig, und eines der drei geretteten Küken verstarb auf dem Weg nach Loburg.

Auch in unserer Online-Community machten Verschwörungstheorien die Runde. Eine Userin meinte sogar, das Nest sei verflucht. Trotz des Verschwindens von Frieda fütterte Emil die beiden Jungstörche weiter allein. Lars stand in ständigem Kontakt mit dem Storchenhof Loburg, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

Doch am Freitag, den 12. Juli, verschwand auch Emil. Am Samstag wurde klar, dass die Fütterungen ausblieben und Emil nicht zurückkehren würde. Daraufhin setzten wir eine Rettungskette in Gang. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr war es dann soweit: Heino Petig, Ortswehrleiter bei der Feuerwehr in Fohrde und Unterstützer unseres Storchenteams, stand mit der Hubbühne des Amtes Beetzsee bereit. Marco Kähler fuhr gemeinsam mit Dr. Michael Kaatz vom Storchenhof Loburg hoch zum Horst. Die Zuschauer ringsherum waren still.

Dr. Kaatz sagte zuvor: „Vielleicht sind sie einfach schüchtern und setzen sich hin, dann haben wir Glück.“ Die beiden Jungstörche, etwa 60 und 63 Tage alt, standen unter Beobachtung. Der 63. Tag ist ein klassischer Zeitpunkt, an dem Störche ihre ersten Rundflüge machen. In der Community hatten die Jungstörche die Namen Montag und Mittwoch erhalten. Unsere größte Hoffnung war, dass keiner der beiden aus dem Nest springen würde.

Mit beherztem Einsatz gelang es, den größeren der beiden Jungstörche mit einem Kescher zu sichern. Ruhig und zügig wurden beide von Dr. Kaatz mit einem Tuch über dem Kopf versehen, in eine Transportmanschette gepackt und mit einer Socke über dem Kopf ruhiggestellt. Dr. Kaatz berichtete nach der Rettung: „Es war absolut die richtige Entscheidung und der richtige Moment. Beide haben Energie und wir kriegen sie durch.“ Der größere Storch, Montag, wog etwa 2250g, und der kleinere, Mittwoch, ca. 1780g. „Das ist zu wenig in diesem Alter, es war eine gute Entscheidung, sie jetzt zu retten. Die Störche haben auch gut mitgespielt“, fügte Kaatz hinzu. Normalerweise wiegen Störche in diesem Alter etwa 3 bis 3,5 kg.

Lars dankte allen Helfern: „Es hat mir sehr am Herzen gelegen. Ich hätte das nicht noch einen Tag durchgehalten.“ Die Jungstörche hatten fast 48 Stunden ohne Futter überstanden. Innerhalb einer Woche werden beide etwa 500g zunehmen, berichtete Kaatz. Voraussichtlich Anfang August sollen beide ausgewildert werden.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Diese Rettungsaktion zeigt einmal mehr, wie wichtig unser gemeinsames Engagement für die Störche in Fohrde ist.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Storchennest Fohrde im rbb Fernsehen

Storchennest Fohrde im rbb Fernsehen

Seit dem 11. März ist das Storchennest Fohrde jetzt ein Teil der Morgensendung beim rbb Brandenburg. Immer montags bis freitags von 6 bis 8 Uhr habt ihr die Chance unsere Livestreams beim rbb Brandenburg zu sehen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Die Ostzieher kommen

Die Ostzieher kommen

So langsam scheinen die Ostzieher anzukommen: Am gestrigen Abend landete gegen 19:24 Uhr ein Storchenpaar auf dem zweiten Nest, beide mit einem schwarzen ELSA-Ring. Erst machten es sich beide gemütlich, um 19.38 Uhr kam es dann auch sogleich zum Paarungsakt. Ob sich die beiden tatsächlich in Fohrde niederlassen, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, vielleicht sind sie auch einfach auf der Durchreise. Tatsächlich gelang es uns dann auch, die beiden Ringe abzulesen und zwar DEH H8399 (Männchen) sowie DEH H8718 (Weibchen). Ob das Geschlecht wirklich stimmt, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, wir leiten es erstmal nur von der Position beim Liebesakt ab. Beide Störche wurden von der Beringungszentrale Hiddensee beringt, das Männchen am 20.06.2009 in Nebelin, einem Ortsteil der Gemeinde Karstädt in der Nähe von Perleberg in der Prignitz und das Weibchen am 01.07.2010 in Lüblow, eine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Laut den Aufzeichnungen hielt sich das Männchen in den letzten Jahren auch größtenteils in dieser Gegend auf und brütete von 2014 bis 2016 auf einem Horst in Jagel ebenfalls in der Prignitz, zuletzt wurde er jedoch 2018 gesehen. Das Weibchen hingegen verbrachte die letzten Jahre im nördlichen Sachsen, auch da stammt die letzte Spur von 2018. Interessant wäre zu wissen, was genau diese beiden Störche, aus unterschiedlichen Gegenden, zusammengeführt hat.

 

Das Männchen mit der Ringnummer DEH H8399, Auskunft von der Beringungszentrale Hiddensee

 

Das Weibchen mit der Ringnummer DEH H8718, Auskunft von der Beringungszentrale Hiddensee

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Eine Gruppe mit 3 Störchen schaut am Morgen des 05. April vorbei

Am heutigen morgen kurz 9 Uhr schaute dann noch eine Gruppe mit 3 Störchen vorbei, einer von ihnen, mit einem Ring der Beringungszentrale Helgoland (DEW) landete auf Nest 1 und ein weiterer ebenfalls mit einem ELSA-Ring auf Nest 2, der andere flog jedoch weiter. Den Storch auf Nest 2 konnten wir später als DEW 4X480 identifizieren, bei dem anderen gelang das leider nicht. DEW 4X480 wurde am 29.06.2007 in Neu Windischthun im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen beringt und hielt sich in den Jahren 2019 und 2020 dort auch als Brutstorch auf.

 

Storch DEW 4X480, Auskunft von der Beringungszentrale Hiddensee

 

 

Storch DEW 4X480, Auskunft von www.weissstorcherfassung.de

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

*April April* – Wir haben reagiert – Ben wird ersetzt!

*April April* – Wir haben reagiert – Ben wird ersetzt!

Update: Wie ihr natürlich richtig erraten habt, handelte sich hierbei um einen Aprilscherz, allerdings gespickt mit ein paar kleinen Spitzen. 😛 Wir wissen das woanders die Störche schon brüten, allerdings sind das zum Teil Störche die gar nicht mehr in den Süden fliegen und hier in Deutschland überwintern oder halt Westzieher die etwa 1 Monat vor den Ostziehern nach Hause kommen und Ben ist halt einer dieser Westzieher. Also bleibt uns nur die Möglichkeit uns in Geduld zu üben und zu warten bis die Ostzieher bei uns eintreffen. 😉

Wir haben die Situation auf dem Storchennest bisher genau beobachtet und in Chats sowie per E-Mail habt ihr uns ja jetzt schon oft darauf hingewiesen, dass es unnormal ist, das Lilly bis zum Ende März nicht auf ihrem Nest war, auch wenn sie natürlich laut Belegungskalender bisher nie vor Anfang April angekommen ist. 😁  Da ja anscheinend auch Ben jetzt die Biege gemacht hat und wir uns zu 100% sicher sind, dass er auf gar keinen Fall mehr zurückkommt, also nicht wie in den letzten Jahren einfach mal ein paar Nächte woanders verbringt, haben wir uns entschlossen Maßnahmen zu ergreifen. Lars hat jetzt im Gartenfachmarkt einen Storch organisiert und Sebastian wird natürlich noch einen Lautsprecher installieren damit ihr auch das typische Klappern über den Livestream hören könnt. Diesen Storch werden wir dann oben auf dem Nest befestigen und damit es nicht allzu langweilig wird überlegen wir schon ein paar farbige Eier dazuzulegen und später könnten wir dann ja noch Ministörche in das Nest bringen. Was meint ihr?

Wir glauben, das ist nun die beste Lösung um die Storchen-Saison 2021 doch noch zu retten, da auf keinen Fall mehr damit zu rechnen ist, das Mitte April noch sogenannte Ostzieher bei uns eintreffen könnten.

Herzliche Grüße,

Euer Storchennest Team aus Fohrde 🤪

#Storchennest meets friends – Willkommen im Storchenjahr 2021

#Storchennest meets friends – Willkommen im Storchenjahr 2021

Im letzten Jahr veranstalteten wir einige Male offene Fragestunden und diskutierten dort auch über verschiedene Themen. Später folgte das dann auch per Livestream mit teilweise über 100 Zuschauern. Momentan ist allerdings tatsächlich auch noch nicht so viel los, als das es jetzt große Themen oder Vorträge gebe und wir wollten uns ja eh mal im kleineren Kreis treffen. Da ein Treffen vor Ort ja nicht derzeit aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich ist, veranstalten wir das ganze halt online und bieten euch die Möglichkeit, uns und euch einfach mal gegenseitig kennenzulernen.

Wie könnt ihr teilnehmen?

Für die Teilnahme empfehlen wir einen PC/Laptop oder ein Smartphone/Tablet. Für einen guten Sound wäre es top, wenn ihr ein Headset benutzt, dies geht sowohl bei Laptop als auch Smartphone und Tablet. Alternativ gibt es aber auch im Meetingraum eine Chatfunktion.

Für den PC / Laptop empfehlen wir empfehlen als Browser: Google Chrome, Chromium, Electron, Microsoft Edge, Safari, Opera oder Firefox, beim Smartphone/Tablet sollte es über den normalen System-Browser funktionieren, ansonsten haben wir unten alternativ auch die Jitsi APPs verlinkt.

Ihr findet den Meetingraum unter https://meet.ffbrb.de/StorchennestMeetsFriends

Los geht es am Donnerstag, 25.03.2021 um 20.30 Uhr, ab 20 Uhr ist vielleicht der oder die Erste da, bitte schaut auch nicht früher vorbei. Um teilnehmen zu können müsst ihr euch nirgends registrieren, einfach den Browser öffnen und los geht es. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr mit Webcam und Mikrofon teilnehmen möchtet, es gibt auch eine interne Chat-Funktion, allerdings wäre es schöner bzw. einfacher für uns, wenn wir direkt per Mikrofon sprechen könnten. 😉

 

Hier noch eine kleine Übersicht.

 

Hier findet ihr noch die optionalen Links zu den APPs für Smartphone und Tablet!

ℹ️  Android-APP: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.jitsi.meet

ℹ️  iOS APP: https://apps.apple.com/us/app/jitsi-meet/id1165103905

 

Und hier noch eine Erklärung wie das ganze funktioniert.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen